Hinweis: Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter und die Berufe können unabhängig vom Geschlecht ausgeübt werden.

1. Ablenkungen vermeiden

Im Zeitalter des Smartphones ist das aktueller denn je: Das Handy klingelt oft ohne Unterlass, informiert über neue SMS, Mails, Nachrichten, Apps verlangen einen weiteren Besuch, Spiele wollen weiter gespielt werden. Schalten Sie das Handy auf der Arbeit einfach mal aus und legen Sie es in die Schublade oder lassen Sie es im Spind. Um sich an die Abstinenz zu gewöhnen, reicht es schon, es stumm zu schalten oder nur alle zwei Stunden drauf zu schauen. So kann die neue Angewohnheit trainiert und gemeistert werden. Das hilft nicht nur dem persönlichen Zeitmanagement, sondern sieht vor dem Chef auch noch ziemlich gut aus.

2. Die 80/20-Regel

Diese Regel ist auch als Paretoprinzip bekannt. Sie besagt, dass 80% der Ergebnisse in 20% der verfügbaren Zeit erreicht werden. Der Feinschliff, die letzten 20%, hingegen benötigen 80% der Zeit. Die Regel sollte zum Einsatz kommen, viele Aufgaben auf einmal anstehen. Sind diese Aufgaben dringend, also sollten sie schnell erledigt werden, oder sind sie wichtig, sollten sie sorgfältig erledigt werden? Dringende Aufgaben werden in 20% der Zeit erledigt, werden wichtige Aufgabe 80% beanspruchen. Am Ende des Tages sind (im Optimalfall) 100% der Aufgaben in 100% der Zeit abgehakt.

3. To-Do-Listen machen

Am Anfang eines jeden Arbeitstages kann es eine enorme Hilfe sein, sich alle Aufgaben zu notieren. Ob in schriftlicher oder digitaler Form – Hauptsache sie sind irgendwo niedergeschrieben. Auch im Privatleben kann das einem den Tagesablauf erleichtern. Wenn mehr Aufgaben als Zeit anstehen, sollten Sie nach Dringlichkeit beziehungsweise Wichtigkeit sortiert werden.

4. Nein sagen

Das ist eine unheimlich wichtige Lektion für das Leben. Sie können nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Das gilt für das Privatleben und die Arbeit. Ihr Kollege fragt Sie nach Feierabend, ob Sie noch was trinken wollen, doch Sie sollten eigentlich die Küche aufräumen? Jemand will mit Ihnen die Schicht tauschen, obwohl das für Sie zusätzlichen Stress bedeuten würde? Sie kennen die Antwort. Machen Sie sich selbst zur Priorität und sagen Sie auch mal Nein.

5. Persönliches Wohlergehen

Dieser letzte Punkt passt wunderbar zum Thema Nein sagen. Achten Sie auf sich selbst und überfordern Sie sich nicht. Wenn Sie einen Berg an Aufgaben abarbeiten, spät nachts ins Bett gehen und morgens früh gar nicht aus dem Bett kommen und die Arbeit nicht wiederaufnehmen können, ist das ein sinnvolles Unterfangen. Besser ist es, die Arbeit sinnvoll aufzuteilen. Und gutes Essen nicht vergessen, das wird als wesentlicher Faktor zur persönlichen Gesundheit oftmals unterschätzt.

Optimiertes Zeitmanagement ist sehr wichtig, um für einen Arbeitgeber attraktiv zu sein, denn so vermitteln Sie Verlässlichkeit. Bei der Arbeitssuche und bei Bewerbungen können Sie so eine wichtige Qualität zu Ihren Fähigkeiten zählen. Falls Sie gerade auf Arbeitssuche sind, so dürfen wir Ihnen unsere aktuellen Stellenangebote ans Herz legen. Kontaktieren Sie uns gerne bei Fragen!