Hinweis: Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter und die Berufe können unabhängig vom Geschlecht ausgeübt werden.

1. Ohne Ablenkung effektiv arbeiten

Ein immerzu bimmelndes Smartphone, tratschende Kollegen in der Teeküche, das Radio im Büro läuft – Man kommt einfach nicht dazu, routiniert zu arbeiten. Die Lösung ist naheliegend – Wenn eine wichtige Aufgabe oder ein Projekt ansteht, sollten Ablenkungen so weit wie möglich abgeschaltet werden. Ist das erst einmal geschehen, werden Sie feststellen, dass Sie sich viel besser auf das Wesentliche konzentrieren können – und wenn man in den Flow kommt, geht der Rest wie von alleine. Was uns zum zweiten Punkt bringt…

2. Volle Power von Anfang an

Verschwenden Sie keine Zeit. Nicht fünf Minuten warten, nicht zehn Minuten warten – erst recht keine Stunde warten. Wer früher mit seiner Arbeit anfängt, ist früher fertig. Für diese Methode gilt die 72-Stunden-Regel. Erklärung: Wenn eine Aufgabe nicht innerhalb von 72 Stunden nach Einfall angegangen wird, geht sie unter und wird nie begonnen. Also keine Zeit verlieren!

3. Belohnungen einführen

Ein Belohnungssystem kann einem die Arbeit ziemlich versüßen – Manchmal sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Wer auf der Arbeit gerne nascht, sollte sich dazu zwingen, erst zu den Süßigkeiten zu greifen, nachdem eine Teilaufgabe erledigt wurde. Was ein wenig nach einem psychologischen Experiment und Konditionierung klingt, ist in Wirklichkeit eine hilfreiche Methode, um die Arbeitsmoral anzukurbeln.

4. Teamarbeit gegen Prokratination

Haben Sie einen Lieblingskollegen oder eine Lieblingskollegin auf der Arbeit? Dann motivieren Sie sich doch einfach gegenseitig – schließlich ist geteiltes Leid halbes Leid.  Sie müssen nicht einmal am gleichen Projekt arbeiten – selbst bei verschiedenen Aufgaben funktioniert gegenseitiges Aufheitern immer gut. Schließlich sitzt niemand gerne alleine herum. Denn wenn Sie sehen, dass Ihr Umfeld hart am arbeiten ist, wird sie das im Umkehrschluss motivieren, selbst reinzuhauen.

5. Qualitative Pausen einlegen

Man kann nicht nur arbeiten – daher achten Sie darauf, genügend Pausen einzulegen. Allerdings sollten diese qualitativ genutzt werden. Genügend Wasser trinken, gut essen und regelmäßig mal aufstehen, um an die frische Luft zu kommen. Das gilt für sämtliche Berufe – egal ob am Schreibtisch, hinterm Steuer oder in der Fabrikhalle. Vernachlässigen Sie auch Ihre sozialen Bedürfnisse nicht, unterhalten Sie sich mal kurz mit Ihren Kollegen und kümmern Sie sich um sich selbst, anstatt in der Pause am Handy rumzuhängen. Sie werden feststellen, dass es Ihnen nach konsequenter Durchführung schnell besser gehen wird.

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