Vorurteil 1: Die Zeitarbeiter bekommen für die gleiche Arbeit weniger Geld als die Festangestellten des Unternehmens

Ein Vorurteil, das sich hartnäckig hält, ist, dass die Zeitarbeiter weniger Geld bekommen als die Festangestellten des Unternehmens, für das sie arbeiten und das obwohl sie die gleiche oder sogar mehr Arbeit leisten müssen. Es ist richtig, dass sich die Löhne der Zeitarbeiter von denen der Festangestellten unterscheiden können. Dieser Unterschied ergibt sich daraus, dass Zeitarbeitnehmer von der Zeitarbeitsfirma bezahlt werden und nicht von dem Unternehmen, in dem sie gerade eingesetzt werden. Um möglichen Ungerechtigkeiten vorzubeugen, wurden inzwischen zwischen den Arbeitgebern der Zeitarbeit und Gewerkschaften verschiedene Branchentarifzuschläge vereinbart, die aktuell in immerhin 12 Branchen dafür sorgen, dass nach erfolgter Einarbeitung praktisch keine Differenzen mehr zwischen der Bezahlung der Stammarbeiter und der Zeitarbeiter bestehen.

Vorurteil 2: Die Zeitarbeiter werden nur bezahlt wenn sie aktuell in einem Unternehmen eingesetzt werden

Auch das zweite Vorurteil ist aus der Vorstellung vieler Menschen nicht wegzubekommen und sorgt für negative Stimmung in Bezug auf Zeitarbeit. Natürlich wäre es mit großen Unsicherheiten für die Angestellten einer Zeitarbeitsfirma verbunden, wenn dieses Vorurteil tatsächlich der Realität entsprechen würde. Ein unregelmäßiges Einkommen bedingt eine schlechte Planbarkeit und würde vor allen Dingen Familien vor große Herausforderungen stellen. Zum Glück ist dieses Vorurteil jedoch wirklich nicht mehr als ein Vorurteil. Zeitarbeitnehmer erhalten von der Zeitarbeitsfirma einen konstanten Lohn und das auch bei Nichteinsatz. Alles andere wäre rechtswidrig.

Vorurteil 3: Zeitarbeit macht sich schlecht im Lebenslauf

Da Zeitarbeit für viele Menschen tatsächlich immer noch negativ besetzt ist, könnte man meinen, dass sie im Lebenslauf einen schlechten Eindruck hinterlässt. Aber genau das Gegenteil ist der Fall: Jeder Personalentscheider wird eine Tätigkeit in einem Zeitarbeitsunternehmen besser beurteilen, als eine langfristige Arbeitslosigkeit. Darüber hinaus beweist der Bewerber durch seine Beschäftigung in der Zeitarbeit eine hohe Flexibilität und Einsatzbereitschaft – das fällt positiv auf. Zeitarbeit ermöglicht es die Abläufe in verschiedenen Betrieben kennenzulernen und eine Menge neuer Erfahrungen zu sammeln. Außerdem sind verschiedene positive Bewertungen möglich, die in weiteren Bewerbungen als Referenz angegeben werden können. Und wer am Ende sogar eine Übernahme eines Unternehmens vorweisen kann, braucht sich überhaupt keine Gedanken mehr zu machen.

Die Liste weiterer Vorurteile ist lang und mit beinahe allen kann guten Gewissens aufgeräumt werden. tagwerk personal bietet seinen Angestellten außerdem weitere Vorteile wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ein Job-Ticket, persönliche Betreuung und einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Für weitere Informationen klicken Sie sich doch einfach mal durch unsere Seite oder rufen Sie an – wir freuen uns auf Sie!